Die gewaltfreie, wissenschaftsbasierte Hundetrainerausbildung, die neue Standards setzt

Werde Hundetrainer*in mit Haltung, Herz und fundiertem Wissen, in kleinen Gruppen, mit echter Praxis und einem starken Qualitätsanspruch.

Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die Hundetraining professionell, ethisch, wissenschaftlich fundiert und gewaltfrei gestalten möchten. Sie verbindet moderne Lerntheorie, Verhaltensbiologie, Neuropsychologie, systemisches Coaching und echte Praxisfälle zu einem Curriculum, das weit über klassische Hundetrainerausbildungen hinausgeht.

Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Hund und Mensch, getragen von Empathie, Klarheit, Gewaltfreiheit und einer tiefen ethischen Haltung.

Hier entstehen Trainer*innen, die nicht nur Verhalten verändern, sondern Bindung stärken, Sicherheit schaffen und Entwicklung ermöglichen.

Für wen ist die Ausbildung geeignet?

  • Menschen, die professionell mit Hunden arbeiten möchten

  • Alle, die gewaltfrei und wissenschaftlich fundiert trainieren wollen

  • Quereinsteigerinnen und erfahrene Hundehalterinnen

  • Trainer*innen, die sich weiterentwickeln möchten

  • Alle, die Beziehung statt Gehorsam in den Mittelpunkt stellen

 

Der Ausbildungsweg 

Phase 1 – Fundament & Wissenschaft

Lerntheorie, Verhaltensbiologie, Ethologie, medizinische Grundlagen.

Phase 2 – Training & Methodik

Markertraining, Alltagstraining, Welpen- und Junghundetraining, Spezialisierungen.

Phase 3 – Problemverhalten

Diagnostik, Aggression, Angst, Ressourcenverteidigung, Jagdverhalten.

Phase 4 – Arbeit mit Menschen

Coaching, Didaktik, Kommunikation, Ethik, Recht.

Phase 5 – Selbstständigkeit & Identität

Marketing, Positionierung, Supervision, Abschlussprojekt.

 

Zusatzmodule (optional buchbar)

Assistenzhundeausbildung

Nur buchbar nach bestandenem Theorieteil. Vertiefte Praxis, rechtliche Grundlagen, Teamarbeit, Spezialisierung.

Therapie- & Schulhundeausbildung

Pädagogik, Einsatzfelder, Sicherheit, Teamarbeit.

Physiotherapie (folgt später)

Medizinische Vertiefung, Bewegungslehre, Praxisarbeit.

Trickdog-Modul

Verbessert Timing, Kreativität, Shaping-Kompetenz. Parallel oder 2× jährlich separat buchbar.

 

Qualität & Standards

  • Kleine Gruppen für maximale Betreuung

  • Modulprüfungen vor Freischaltung des nächsten Moduls

  • Workshops, Fragerunden, Online-Hilfe, Praxisblöcke

  • Externe Trainer*innen benötigen eine Einstiegsprüfung

  • Eigenes Qualitätssiegel für interne Absolvent*innen

 

Prüfungsordnung, transparent, fair, professionell

Die interne Abschlussprüfung besteht aus:

  • Theorie

  • Praxis

  • Fallstudie

  • mündlicher Prüfung

  • Abschlussprojekt

Ziel ist nicht Auswendiglernen, sondern echte Handlungskompetenz.

Rechtlicher Hinweis 

Diese Hundetrainerausbildung ist eine umfassende, wissenschaftlich fundierte Fachausbildung, die Wissen, Haltung und praktische Kompetenzen vermittelt. Sie stellt jedoch keine staatlich anerkannte Berufsausbildung dar und ersetzt keine behördliche Prüfung.

Die interne Abschlussprüfung dient ausschließlich der Qualitätssicherung innerhalb der Ausbildung. Sie überprüft Wissen, Haltung und praktische Fähigkeiten, sie ist jedoch keine amtliche Prüfung und führt nicht automatisch zur Erlaubnis nach §11 TierSchG.

Für die gewerbliche Tätigkeit als Hundetrainer*in ist in Deutschland eine behördliche Erlaubnis nach §11 TierSchG erforderlich. Diese wird ausschließlich durch das zuständige Veterinäramt vergeben. Die Anforderungen können je nach Bundesland variieren.

Nur wenige Ausbildungsstellen in Deutschland sind von Veterinärämtern offiziell anerkannt. Auch nach Abschluss dieser Ausbildung ist daher eine zusätzliche behördliche Prüfung notwendig.

 

Was du nach der Ausbildung kannst

Nach dieser Ausbildung bist du fachlich und praktisch gut vorbereitet, um:

  • Hund-Mensch-Teams sicher und empathisch zu begleiten

  • Problemverhalten professionell zu analysieren und Trainingspläne zu erstellen

  • Gruppen- und Einzeltraining souverän zu leiten

  • gewaltfrei, wissenschaftlich und ethisch zu arbeiten

 

Dauer, Kosten, Starttermine

Dauer: 18 Monate Theorie: 300 Stunden Praxis: 100–150 Stunden Start: 2× pro Jahr

 

Preisstruktur

Hauptausbildung (18 Monate)

5.900 € oder 18× 330 €

Zusatzmodule

Assistenzhundeausbildung 2.900 € (12× 240 €)

Therapie- & Schulhundeausbildung 1.900 € (10× 195 €)

Physiotherapie (später) 2.400 €

Trickdog-Modul 490 € (oder 390 € für interne Teilnehmende)

Einstiegsprüfung für externe Trainerinnen*

190 €

 

Paketpreise

Profi-Paket Hundetrainer + Therapie/Schulhund → 7.300 €

Assistenzhund-Paket Hundetrainer + Assistenzhund → 8.300 €

Master-Paket Hundetrainer + Assistenzhund + Therapie/Schulhund → 9.900 €

 

FAQ (Auszug)

Brauche ich Vorkenntnisse Nein, die Ausbildung ist für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene geeignet.

Kann ich berufsbegleitend teilnehmen Ja, die Struktur ist darauf ausgelegt.

Gibt es Ratenzahlung Ja, siehe Preisstruktur.

Wie läuft die Praxis ab Praxisblöcke, Videoanalysen, reale Fälle, Supervision.

Kann ich nach der Ausbildung selbstständig arbeiten  Die behördliche Erlaubnis nach §11 TierSchG ist zusätzlich erforderlich.

Wie groß sind die Gruppen Kleine Gruppen für intensive Betreuung.

Wie funktioniert die Einstiegsprüfung für externe Trainerinnen* Sie dient der Einordnung des Wissensstandes und der Qualitätssicherung.

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